Kein Essen auf Rädern mehr

Laut einem Artikel des Fränkischen Anzeigers vom 23.08.2019 stellt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Ansbach den Dienst „Essen auf Rädern“ ein. Als Grund wird der Mangel an Fahrern genannt. Betroffen sind ca. 35 Menschen, denen eine warme Mahlzeit am Tag geliefert wurde.

In einer Stadt der Größe Ansbachs sollte es doch möglich sein, dass Nachbarn für einen Mitmenschen eine Portion mehr kochen. Außerdem baut sich so eine Gemeinschaft auf. Vielleicht kann der Betroffene kurz mit den Kindern spielen, wenn eine Besorgung ansteht oder man lernt sich einfach nur kennen und es entsteht ein interessante Bekanntschaft.

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Thomas Ohme

Seit 1998 wohne ich mit meiner Frau in Haardt/Adelshofen. Ich bin gelernter Fotograf und Internetprogrammierer und arbeite hauptberuflich bei der Sparkasse Nürnberg. Deswegen muss ich mit der Plattform kein Geld verdienen. Ehrenamtlich mache ich mit unserem Pfarrer den Gemeindebrief und die Gemeindewebseite und die Seiten www.glaubensweg.org (Glaubensweg Ohrenbach) und www.fff-rothenburg.de (Frauenfrühstückstreff).

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